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Bei unserem Besuch im norwegischen Tromsø hatten wir uns eine Rentierschlitten Fahrt gegönnt. Der eigentliche Grund, Tromsø zu besuchen, war zwar das magische Nordlicht zu sehen. Tromsø gilt weltweit als einer der Nordlicht-Hotspots. Aber auch der Ausflug mit den Rentieren ist mehr als empfehlenswert.

Das übersichtliche Tromsø liegt rund 350 km nördlich des Polarkreises und ist die größte Stadt Nordnorwegens. Die Stadt liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Nord-Alaska. Aber dem Golfstrom sei Dank, ist es hier nur selten genauso kalt. Zum Glück auch nicht, als wir sie im März besuchten. Zwar schneite es heftig als wir ankamen. Am nächsten Tag präsentierte sich die Landschaft dann allerdings als zauberhaftes Winter Wonderland. 🙂

Wir buchten unsere Rentierschlittenfahrt bei Tromsø Lapland. Die netten Guides holten uns vom Hafen in Tromsø ab und brachten uns zunächst mal zu einer „Kleiderkammer“. Neben dem Transport (80 km je Fahrtrichtung) ist auch warme Kleidung im Paket mit inbegriffen. Mit wasserdichter Schneekleidung ging es dann weiter zur Rentierfarm.
Hier erhielten wir zunächst eine interessante Einführung in die Kultur mit dem ältesten Transportmittel des Nordens. Dann wurden die Rentiere angespannt und jeweils zwei Personen teilten sich einen Rentierschlitten für die etwa 3 km lange Fahrt.
Der Halbtagesausflug bietet auch Gelegenheit, die Landschaft mit ihren schönen Bergen, Tälern und Fjorden zu genießen. Was wir bei strahlendem Sonnenschein auch taten. 🙂

Beim abschließenden Essen, das ebenfalls inbegriffen war, erfuhren wir noch etwas über die samische Kultur und Geschichte. Für uns war es eine unvergessliche authentische Sami-Erfahrung!

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Sóller liegt eingebettet zwischen Orangen-, Zitronen- und Olivenhainen im nordwestlichen Teil Mallorcas. Die Stadt ist umgeben von schroffen Gebirgszügen der Serra de Tramuntana.

Mandelblüte auf Mallorca

Die Fahrt mit dem „Roten Blitz“ beginnt in der Nähe der Plaça d’Espanya im Zentrum von Palma. Schon beim Lösen des Tickets im historischen Bahnhofsgebäude stellt sich bereits ein nostalgisches Gefühl ein. Das verstärkt sich noch beim Einsteigen in einen der braunen Waggons.

Seit 1912 wird die Bahnstrecke und somit der Rote Blitz zwischen Palma und Sóller von der privaten Betreibergesellschaft „Ferrocarril de Sóller“ betrieben. Eine Stunde zuckelt der holzverkleidete Zug durch das ländliche Mallorca. Tolle Fotomotive wie das Tramuntana-Gebirge und wie in unserem Fall blühende Mandelbäume begleiten einen die knapp 28 Kilometer. 2011 wurde die gesamte Serra de Tramuntana zum Weltnaturerbe erklärt. Nach dem längsten von 13 Tunneln, durch die die elektrische Schmalspurbahn tutend rattert, öffnet sich das tiefgrüne Tal von Sóller.

Mit der historischen Straßenbahn (Tramvia de Sóller) kann man dann noch weiter fahren zum Meer bzw. den Hafen. Die hölzerne, offene Bahn ist ähnlich rustikal wie der Tren de Sóller. Die 5 Kilometer lange Fahrt durch Orangenhaine sollte man auf jeden Fall noch mitnehmen.

Informationen zu Fahrplan und -preis dieser Bahnfahrt findet Ihr bei trendesoller.com.

Weitere Bilder folgen …



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Ein Event der Extraklasse!!! Tromsø im Norden Norwegens ist einer der besten Orte, das gewaltige Schauspiel der Aurora Borealis zu beobachten. Auch wir wollten uns der Magie des Nordlichtes nicht entziehen.
Nachdem wir am Vorabend von einem Veranstalter noch enttäuscht wurden und uns nicht mehr sicher waren, ob wir das Nordlicht überhaupt zu sehen bekommen stießen wir auf Chasing Lights. Deren Aussage „Wir fahren solange bis wir Nordlicht finden – gestern z.B. fuhren wir bis nach Finnland“ hat uns dann zum Glück eines Besseren belehrt und wir haben dort noch kurzfristig gebucht und einen Platz bekommen.

Was dann kam war an Professionalität, Hilfsbereitschaft, Wissen und Freundlichkeit kaum zu überbieten! Schon im Bus half unser Guide Jonas allen bei der Einstellung unserer Kameras (vergesst das Iphone zum fotografieren, aber Wlan an Bord) und erklärte uns vieles über die Entstehung des Nordlichtes und die Voraussetzungen für gute Sichtung.
Zusammen mit dem zweiten Guide David hatten sie immer den Himmel im Blick und sobald sich etwas tat hielt der Bus an und alle stürmten raus. Wir hatten an vier Standorten fantastische Sichten auf Nordlichter und die beiden freuten sich jedesmal wie kleine Kinder – so wie wir auch! Sie machten selbst viele Fotos von den Nordlichtern; allein oder mit uns Gästen „zum Beweis“ davor. 😉

Da es in der Nacht um 2 Uhr dort oben auch ganz schön kalt (-12 Grad) wird und wir ja immer länger draussen standen um das nächste zu entdecken, gab es auch heiße Schokolade und es wurde ein kleines Feuer angezündet, um sich wenigstens ein bisschen wärmen zu können. OK, man hätte dazu auch in den Bus steigen können, aber es wollte ja keiner etwas verpassen.
Die beiden standen auch stets mit anderen Touren telefonisch in Verbindung, um zu erfahren, wie die dortigen Konditionen waren. Bei Bedarf sind wir dann an einen neuen Standort gefahren (aber ohne anderen „Touristenmassen“ zu begegnen).

Das Nordlicht in diesen traumhaften Landschaften zu sehen war ein absoluter Traum! Im verschneiten Winter Wonderland ein magisches Erlebnis! Wir bekamen das Grinsen aus unseren Gesichtern kaum mehr raus.

Erst recht nicht als wir am nächsten Morgen eine Mail entdeckten, die noch um 5 Uhr früh versandt wurde – mit einem langen ausführlichen Bericht über unsere erlebte Tour, einen Link zu deren Route auf Google Maps und einen Dropbox-Link zu über 250 Fotos von dieser Traumnacht. Wahnsinn!
Chasing Lights hat uns ein einmaliges Erlebnis bereitet, das wir nie vergessen werden. Wir können und möchten sie zu 100% empfehlen!

Bildquelle: © instagram: @davidarnarr, @jonasbjorklund, Chasing Lights

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James Bond FelsenDie Region Phang Nga liegt auf der westlichen Seite der malaiischen Halbinsel. Sie ist Teil des Nationalparks Ao Phang Nga zwischen von Phuket und Krabi. Die größte Attraktion dieses spektakulären Meeres-Nationalparks ist die Bucht. Sie ist mit über 100 meist auffallend geformten Inseln und bizarren Felsformationen gesprenkelt.
Diese teils bizarr geformten Kalksteininseln sind mit einem Gewirr von Kletterpflanzen und Büschen überzogen. Die meisten sind jedoch unbewohnt. Einige davon erheben sich steil und schroff aus dem Wasser. Andere erscheinen buckelig oder gezackt.
Alle zusammen bilden sie ein wirklich beeindruckendes Naturschauspiel.

Mehrere Veranstalter organisieren Ausflüge zu diesen Inseln in der Phang Nga Bay. Die einzelnen Tour-Veranstalter versuchen, sich möglichst so abzustimmen, dass nicht immer alle gleichzeitig an den selben Felsen sind. Obwohl man immer wieder liest, die Highlights seien alle heillos überlaufen, hatten wir von dieser Abstimmung wohl profitiert.
Klar waren wir nirgendwo allein, Aber die Menge der Touristen hielt sich bei den hot spots in annehmbaren Grenzen. Maya Bay und Kho Phi Phi mal außen vor gelassen. Aber das war auch eine andere Tour. 😉

Wir buchten und starteten unsere Bootstour in Krabi (Ao Nang) mit einem Speedboat. Die typischen Stopps bei dieser Tour sind:

Ko Khao Ping Kan: diese Insel ist sicherlich der Höhepunkt aller Bootsausflüge in der Bucht. Sie ist durch den James Bond Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“ berühmt geworden. Daher wird sie auch „James-Bond-Insel“ genannt.
Etwa 30 Minuten hat man dort Aufenthalt. In der Zeit kann man die gesamte Insel sehen und aus mehreren Perspektiven Fotos machen von dem berühmten Felsen, der aus dem Wasser wie eine Nadel sticht. Diese Felsnadel heißt Ko Ta-Pu. Weiterlesen »

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Banyan Tree Bangkok

Januar 16th, 2017

Zwar wohnten wir in Bangkok in einem anderen Hotel, aber der „Zufall“ brachte uns zweimal mit tollen Erlebnissen zusammen, die das Banyan Tree organisiert bzw. zur Verfügung stellt.

Apsara Dinner-Bootsfahrt

Apsara Dinner-Bootsfahrt
 
In der Apsara buchten wir eine der Gourmet-Bootstouren Bangkoks, bei der wir an Bord dinieren konnten und dabei gemächlich über den Fluss Chao Phraya gefahren sind. Hier gönnten wir uns ein thailändisches Festmahl – die vier Gänge waren extrem lecker! Nicht nur unsere Gaumen wurden königlich verwöhnt; auch die bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt konnten wir bequem vom Wasser aus genießen. Diese Dinner Cruise war insofern auch sehr angenehm, da sie im Vergleich zu vielen anderen Abietern äußerst gemütlich ist und bei limitierter Gästeanzahl sehr professionell organisiert wird – bunt und laut sind derweil die anderen. Bei bis zu 40 Gästen wird an 20 Tischen sehr freundlich und informativ serviert; sollten mehrere Gäste gebucht haben, müsste man indes wohl ans Buffet.

Achtet daher bei der Buchung unbedingt darauf! Am Ende des Abends erhielten wir darüber hinaus noch ein Erinnerungsfoto von uns vor dem Großen Palast gratis ausgehändigt. Ein wunderschöner Abend in einem tollen Ambiente!
 

Cocktails auf der Dachterrasse in der Moon Bar

Moon Bar auf dem Dach des Banyan Tree
 
Das Vertigo ist die erste Freiluft-Grillbar Asiens auf dem Dach eines Hochhauses. Weiterlesen »

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Trafalgar Falls auf Dominica

Januar 10th, 2017

Die zu den Kleinen Antillen gehörende Insel Dominica ist die vielleicht „grünste“ Insel der Karibik. Weite Teile davon sind immer noch von Urwald bedeckt. Über 5.000 Pflanzenarten verleihen Dominica sein unverwechselbares Gesicht – 21 davon findet man ausschließlich hier. Auch Wasser gibt es hier in rauhen Mengen und das in höchst ansehlicher Form.

Trafalgar Falls

Die Travallgar Falls, nur 20 Autominuten von der Hauptstadt Rosseau entfernt, gehören zu den bekanntesten Attraktionen auf Dominica. Vom Visitor Center führt ein Fußweg durch den Urwald zu einer Aussichtsplattform. Hier stürzen parallel zwei Wasserfälle den Berg hinunter: links die 38 Meter hohen Father Falls, rechts die 23 Meter hohen Mother Falls. Die Geräuschkulisse des Urwalds verbindet sich mit dem Rauschen der Wassermassen zu einem einmaligen Klangerlebnis.
Unten glitzern in der Sonne die Becken, in die das Wasser stürzt. Darin kann man ein Bad nehmen, aber Vorsicht, es ist ziemlich glitschig. Das Wasser ist erstaunlich warm. Das Becken der Father Falls wird von einer heißen Quelle gespeist. In die Mother Falls ergießt sich der Breakfast River, der auf seinem Weg durch den Morne-Trois-Nationalpark den Boiling Lake durchquert – den zweitgrößten heißen See der Welt.

Wegen des katastrophalen Tropensturms „Erika“, der im August 2015 u.a. zu massiven Überschwemmungen und Schlammlawinen führte, waren die Becken während unseres Besuches mit großen Steinsbrocken verschüttet und machten daher ein Baden dort leider nicht möglich.

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Der Mount Ruapehu ist mit 2.797 Metern der höchste Vulkan Neuseelands und zugleich der höchste Punkt der Nordinsel. Er steht im Volcanic Plateau der Insel und ist Teil des Tongariro-Nationalparks. Seit 1993 ist er UNESCO Welterbe. An den Hängen des Ruapehu befinden sich sieben kleine Gletscher. Die Region Ruapehu wird von drei Vulkanen geprägt, die über eine Landschaft mit Steppengrasebenen, Flüssen, Seen und Thermalquellen wachen. In der Mitte der drei Berge thront der schneebedeckte Kegel des imposanten Ruapehu Vulkans mit seinen gezackten Kraterfelsspitzen. An seinen Flanken liegen die kleineren Vulkane Mount Ngauruhoe und Mount Tongariro.

Ruapehu
 
Wir hatten uns den Spaß gemacht, allein (und ohne Schnee) mit dem 4er-Sessellift auf 2.020 Meter Höhe zu gondeln und wie die meisten Besucher erstmal ins Knoll Ridge Cafe, Neuseelands höchstgelegenes Café, einzukehren.
Dort erwartete uns ein beeindruckender Blick über den Nationalpark. Wow, die Aussicht war grandios: ein herrlicher Blick auf den Mount Ngauruhoe mit seinem typischen Vulkanaussehen, auf die steinernden Felstürme des Mount Ruapehu und auf die weiten Ebenen des Nationalparks. Wir fragten uns wieviel Schnee hier im Winter wohl fallen muss, damit die Geröllfelder mit ihren zum Teil „gigantischen“ Steinsbrocken für eine sichere Abfahrt bedeckt sind. Aber es wird wohl reichen, schließlich gehört Whakapapa Mt Ruapehu zu den drei größten Skigebieten Neuseelands. Weiterlesen »

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Mezquita–Catedral von Cordoba

Oktober 18th, 2016

Mezquita von CordobaDie Kirche-Moschee-Tempelanlage liegt direkt in der malerischen Altstadt von Cordoba. Die Mezquita (spanisch für Moschee) von Córdoba besteht aus unter-schiedlichen, sich überlagernden Architekturstilen. Sie haben sich im Laufe von neun Jahrhunderten infolge mehrerer Umgestaltungen an dem Bau miteinander vermischt.
Im frühen Mittelalter errichteten die Kalifen hier das prächtigste Gotteshaus auf Erden. Während der Herrschaft der Mauren wurde der Bau im Jahre 784 begonnen und bis 987 ständig erweitert. Sie war erster Vorposten der arabischen Eroberer in Europa. 1236 eroberten die Christen die Stadt zurück. Drei Jahre später wurde die Mezquita zur Kathedrale geweiht. Nach der Vertreibung aller Araber und Juden im Jahr 1492 baute man eine Kirche in die Moschee.
Das macht auch die besondere Attraktion dieses Bauwerks aus. Einerseits die maurische Baukunst und dann mitten drin diese Kathedrale im plateresken Sil. Das Bauwerk gehört mit ca. 23.000 m² zu den größten ehemaligen Moscheebauten weltweit.

Der heutige Eingang befindet sich neben dem Glockenturm, der an der Stelle des abgerissenen Minaretts steht. Man tritt zunächst in einen wunderschönen Innenhof. Er ist mit Orangenbäumen und Palmen bepflanzt sowie mit Wassergräben und romantischen Brunnen verziert. Nach kurzem Anstehen gelangt man dann ins Innere wo einem sofort der eindrucksvolle „Säulenwald“ ins Auge fällt. Weiterlesen »

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Durch die Höllentalklamm wandern

September 20th, 2016

Höllental mit Blick auf die Zugspitze
 
Schöne Klamm gefällig? Bitte sehr! Die Höllentalklamm ist den Sommer über bis ca. Mitte Oktober geöffnet. Tief eingeschnitten ins Hochgebirge stürzt sich der Hammersbach über Felsblöcke, fällt schäumend milchig über Felsriegel in Gumpen und ist ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art.
Wir sind am frühen Morgen vom Wanderparkplatz in Grainau, Hammersbach, aufgebrochen. Auf diesem Weg durch das Höllental kann man bis auf die Zugspitze wandern und klettern. Wir wollten uns aber „nur“ die Klamm ansehen und bis zur Höllentalangerhütte wandern. Ein traumhafter Tagesausflug!
Völlig eben geht es nun zunächst entlang des Hammersbaches in den Wald hinein. Nach Querung einer Brücke wird der Weg dann deutlich steiler. In einer großen Kurve geht es im Wald bergauf. Über einige Stufen und Serpentinen nähert man sich wir der Höllentaleingangshütte.

Die kleine Hütte mit der winzigen Terrasse klebt auf einem Felsen am Berg. Wer mag, kann sich hier noch stärken, bevor es in die Höllentalklamm geht. Hier muss man einen kleinen Obolus entrichten. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt, da sich hier bei unserem Rückweg immer noch eine beträchtliche Schlange Wartender gebildet hatte.
Die aktuellen Preise und Öffnungszeiten zur Höllentalklamm findet Ihr auf grainau.de.

Nach wenigen Metern wird die Klamm richtig schmal. Hier wurde oberhalb des Wassers ein Weg in den Fels gesprengt, der teilweise durch Tunnels führt. Zusätzlich gibt es hier noch Bohlenwege, die jedes Jahr auf- und abgebaut werden müssen. Diese Stege führen am Fels entlang über das Wasser. Weiterlesen »

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Lago Maggiore Panorama

An der Westseite des Lago Maggiore und kurz vor der Grenze zu Italien sollte man von Brissago aus den Weg nach oben nehmen. Nach einigen Serpentinen der steilen Straße gelangt man zur Osteria Borei, ein typisches Grotto mit sehr guter regionaler Küche. Der Name „Grotto“ rührt von natürlichen Felshöhlen (Grotten) her, in denen die Landbevölkerung im Tessin ursprünglich Wein, Schinken und Käse aufbewahrte. Ein Grotto im heutigen Sinne ist häufig kein Felsenkeller mehr, sondern ein einfaches traditionelles Steinhaus mit Restaurantbetrieb im Freien.

Doch bevor wir die leckere regionale Küche mit Tessiner Platte und Steinpilzrisotto genießen durften konnten wir unseren Blick nicht von der traumhaften Aussicht auf einen großen Teil des Lago Maggiores lösen – ein Panorama der Extraklasse. Von der Nordspitze des Sees bis nach Luino bietet sich hier ein fantastischer Blick auf den Lago Maggiore – das Grotto dürfte eines der höchstgelegenen in der Region sein.

Das sehr nette und aufmerksame Personal rundet diese Top-Location noch ab. Zur Sicherheit sollte man reservieren. Ein absolutes Muss in Brissago, sehr zu empfehlen!
Ach, ja: wer die kurvige Straße nach oben vermeiden will … die Gäste neben uns kamen mit Hubschrauber … 😉

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"Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon."
Aurelius Augustinus.

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