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Mount Ruapehu

November 16th, 2016

Der Mount Ruapehu ist mit 2.797 Metern der höchste Vulkan Neuseelands und zugleich der höchste Punkt der Nordinsel. Er steht im Volcanic Plateau der Insel und ist Teil des Tongariro-Nationalparks, seit 1993 UNESCO Welterbe. An den Hängen des Ruapehu befinden sich sieben kleine Gletscher. Die Region Ruapehu wird von drei Vulkanen geprägt, die über eine Landschaft mit Steppengrasebenen, Flüssen, Seen und Thermalquellen wachen. In der Mitte der drei Berge thront der schneebedeckte Kegel des imposanten Ruapehu Vulkans mit seinen gezackten Kraterfelsspitzen, an seinen Flanken liegen die kleineren Vulkane Mount Ngauruhoe und Mount Tongariro.

Ruapehu
 
Wir hatten uns den Spaß gemacht, allein (und ohne Schnee) mit dem 4er-Sessellift auf 2.020 Meter Höhe zu gondeln und wie die meisten Besucher erstmal ins Knoll Ridge Cafe, Neuseelands höchstgelegenes Café, einzukehren. Dort erwartete uns ein beeindruckender Blick über den Nationalpark. Wow, die Aussicht war grandios: ein herrlicher Blick auf den Mount Ngauruhoe mit seinem typischen Vulkanaussehen, auf die steinernden Felstürme des Mount Ruapehu und auf die weiten Ebenen des Nationalparks. Wir fragten uns wieviel Schnee hier im Winter wohl fallen muss, damit die Geröllfelder mit ihren zum Teil „gigantischen“ Steinsbrocken für eine sichere Abfahrt bedeckt werden. Aber es wird wohl reichen, schließlich gehört Whakapapa Mt Ruapehu zu den drei größten Skigebieten Neuseelands.
Aus Zeitgründen schafften wir diesmal leider nicht den kompletten Aufstieg zum Kraterrand, aber ein paar der ca. 800 Höhenmeter zum Gipfel über die sehr farbenfrohen Geröll- und Gesteinsfelder waren schon drin. Der Weg war zwar nicht markiert, aber den Trampelpfad aufwärts behielten wir stets die Bergstation im Blick und erfreuten uns am atemberaubenden Panorama.
Beim nächsten Mal würden wir sicherlich mit mehr Zeit kommen und das Tongariro Crossing, Neuseelands beliebteste Tageswanderung, genießen.

Mount Ruapehu ist unter anderem als Mordor in der Trilogie „Herr der Ringe“ bekannt und berühmt geworden. In der Realität bricht dieser unruhige Berg alle paar Jahre aus. Dann schleudert er Gesteinsmassen in die Luft und lässt giftige Aschewolken in den Himmel steigen. Bevor man ihn besteigt sollte man sich in jedem Fall erkundigen, ob der Zutritt zum Mount Ruapehu aufgrund erhöhter seismischer und vulkanischer Aktivität als nicht sicher eingestuft wird.

Mezquita von CordobaDie Kirche-Moschee-Tempelanlage liegt direkt in der malerischen Altstadt von Cordoba. Die Mezquita (spanisch für Moschee) von Córdoba besteht aus unter-schiedlichen, sich überlagernden Architekturstilen, die sich im Laufe von neun Jahrhunderten infolge mehrerer Umgestaltungen an dem Bau miteinander vermischt haben.
Im frühen Mittelalter errichteten die Kalifen hier das prächtigste Gotteshaus auf Erden. Während der Herrschaft der Mauren wurde der Bau im Jahre 784 begonnen und bis 987 ständig erweitert. Sie war erster Vorposten der arabischen Eroberer in Europa. 1236 eroberten die Christen die Stadt zurück, drei Jahre später wurde die Mezquita zur Kathedrale geweiht, und nach der Vertreibung aller Araber und Juden im Jahr 1492 baute man eine Kirche in die Moschee.
Das macht auch die besondere Attraktion dieses Bauwerks aus: Einerseits die maurische Baukunst und dann mitten drin diese Kathedrale im plateresken Sil. Das Bauwerk gehört mit ca. 23.000 m² zu den größten ehemaligen Moscheebauten weltweit.

Der heutige Eingang befindet sich neben dem Glockenturm, der an der Stelle des abgerissenen Minaretts steht. Man tritt zunächst in einen wunderschönen Innenhof, der mit Orangenbäumen und Palmen bepflanzt sowie mit Wassergräben und romantischen Brunnen verziert ist. Nach kurzem Anstehen gelangt man dann ins Innere wo einem sofort der eindrucksvolle „Säulenwald“ ins Auge fällt. Der erste Eindruck ist finster und es dauert einen Moment, bis sich die Augen an das Dämmerlicht gewöhnt haben. 856 Säulen im berühmten Rotweiß des arabischen Baustils bilden die zauberhaften Säulenreihen im Zentrum der Moschee. Die doppelbögigen Säulenreihen sind mit ihren 179 Metern Länge besonders faszinierend – ein unbeschreibliches Labyrinth aus Säulen.
Am Eingang erhält man einen „Plan“ der Anlage sowie einen Audioguide um sich in diesem umfassenden kulturellen Highlight zurechtzufinden. Angesichts der endlosen Weite fällt die Orientierung dennoch nicht leicht. Daher hatten wir uns entschlossen einfach ein bisschen umher zu wandern und die Highlights zu sichten.
Besonders wertvoll und sehenswert sind die Kuppel, das Chorgestühl, das Hochaltarretabel, die Orgel und natürlich der Mihrab, die goldene Gebetsnische der Kalifen. Dabei begegnen einem viele kleine Altäre sowie weitere Details. Wir waren begeistert von diesem einzigartigen Bauwerk, wo sich Judentum, muslimischer und christlicher Glaube treffen. Hier trifft man auf eine eindrucksvolle Geschichte und reichhaltige Kulturlandschaft. Die Mezquita von Cordoba ist Zeuge für den Frühbarock, die Renaissance, spanisch-flämische Einflüsse, aber auch griechisch-römische, westgotische und byzantinische Kunst. 1984 wurde die beeindruckende Mezquita von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Mehr Informationen zu dieser besonderen Tempelanlage findet man bei catedraldecordoba.es

Durch die Höllentalklamm wandern

September 20th, 2016


 
Schöne Klamm gefällig? Bitte sehr! Die Höllentalklamm ist den Sommer über bis ca. Mitte Oktober geöffnet. Tief eingeschnitten ins Hochgebirge stürzt sich der Hammersbach über Felsblöcke, fällt schäumend milchig über Felsriegel in Gumpen und ist ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art.
Wir sind am frühen Morgen vom Wanderparkplatz in Grainau, Hammersbach, aufgebrochen. Auf diesem Weg durch das Höllental kann man bis auf die Zugspitze wandern und klettern. Wir wollten uns aber „nur“ die Klamm ansehen und bis zur Höllentalangerhütte wandern. Ein traumhafter Tagesausflug!
Völlig eben geht es nun zunächst entlang des Hammersbaches in den Wald hinein. Nach Querung einer Brücke wird der Weg dann deutlich steiler. In einer großen Kurve geht es im Wald bergauf. Über einige Stufen und Serpentinen nähert man sich wir der Höllentaleingangshütte. Die kleine Hütte mit der winzigen Terrasse klebt auf einem Felsen am Berg. Wer mag, kann sich hier noch stärken, bevor es in die Klamm geht. Hier muss man einen kleinen Obolus entrichten. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt, da sich hier bei unserem Rückweg immer noch eine beträchtliche Schlange Wartender gebildet hatte. Die aktuellen Preise und Öffnungszeiten findet Ihr auf grainau.de.

Nach wenigen Metern wird die Klamm richtig schmal. Hier wurde oberhalb des Wassers ein Weg in den Fels gesprengt, der teilweise durch Tunnels führt. Zusätzlich gibt es hier noch Bohlenwege, die jedes Jahr auf- und abgebaut werden müssen. Diese Stege führen am Fels entlang über das Wasser. Weiterlesen »

Lago Maggiore Panorama
 
An der Westseite des Lago Maggiore und kurz vor der Grenze zu Italien sollte man von Brissago aus den Weg nach oben nehmen. Nach einigen Serpentinen der steilen Straße gelangt man zur Osteria Borei, ein typisches Grotto mit sehr guter regionaler Küche. Der Name „Grotto“ rührt von natürlichen Felshöhlen (Grotten) her, in denen die Landbevölkerung im Tessin ursprünglich Wein, Schinken und Käse aufbewahrte. Ein Grotto im heutigen Sinne ist häufig kein Felsenkeller mehr, sondern ein einfaches traditionelles Steinhaus mit Restaurantbetrieb im Freien.

Doch bevor wir die leckere regionale Küche mit Tessiner Platte und Steinpilzrisotto genießen durften konnten wir unseren Blick nicht von der traumhaften Aussicht auf einen großen Teil des Lago Maggiores lösen – ein Panorama der Extraklasse. Von der Nordspitze des Sees bis nach Luino bietet sich hier ein fantastischer Blick auf den Lago Maggiore – das Grotto dürfte eines der höchstgelegenen in der Region sein.

Das sehr nette und aufmerksame Personal rundet diese Top-Location noch ab. Zur Sicherheit sollte man reservieren. Ein absolutes Muss in Brissago, sehr zu empfehlen!
Ach, ja: wer die kurvige Straße nach oben vermeiden will … die Gäste neben uns kamen mit Hubschrauber … 😉

Baden am Gardasee

Juli 21st, 2016

Die Baia delle Sirene zwischen Garda und Torri del Benaco, die vielleicht schönste Badebucht des ganzen Sees, bietet sich sehr gut zum entspannten Schwimmen an. Beim geschützten Strand am Nordufer von Punta San Vigilio fahren keine Motorboote, auf die man aufpassen muss, und man findet entsprechend ruhiges, wellenloses Wasser vor. Hierfür kann man zum Beispiel in den gehen, ein Strandbad inmitten des Olivenhains terrassenförmig angeordnet mit Liegestühlen und Sonnenschirmen sowie Ständen mit Snacks und Erfrischungen. Olivenbäume bieten wundervolle natürliche Schattenplätze. Allerdings handelt es sich wie fast überall am Gardasee um Kieselstrand. Der Parkplatz ist im Eintrittspreis inbegriffen. Der Preis variiert je nach Saison und Tageszeiten. In der Hauptsaison zahlt man aktuell 12 Euro für einen Tag.


Eine sehr schöne Möglichkeit zum baden ist natürlich auch ein Boot mieten und sich den schönsten Platz selbst aussuchen. Wir hatten dies bei Rent Boats in Bardolino gemacht. Dieser Vermieter bietet verschiedene Motorboote ab einer Stunde oder für den ganzen Tag an – auch an Fahrer ohne Motorbootführerschein. Nach einer Einweisung des Bootes und Informationen zum See kann es auch schon losgehen. Es wird darauf hingewiesen, dass man sich wegen Felsen dem Ufer sicherheitshalber nicht näher als 300 Meter nähern sollte.

Der Traumstrand Kretas, Elafonissi, ist ein Badeparadies an der äußersten Südwestküste. Elafonissi bietet absolutes Karibik-Flair mit Wahnsinns-Farben. Kristallklares warmes Wasser trifft hier auf einen flach abfallenden, teilweise rosa Sandstrand der Extraklasse. Der Ausblick ist unglaublich, ein kleines Stückchen Paradies. Er wird zwar von vielen Leuten besucht, aber die verteilen sich gut auf diesem großen Strand-Areal. Und die dazugehörende Lagune hat die perfekte Wassertemperatur. Es gibt Liegestühle mit Sonnenschirm für acht Euro pro Tag und Tavernen sind auch in der Nähe. Vom kostenlosen Parkplatz sind es nur ein paar Meter zu Strand. Als Tagesausflug sehr zu empfehlen!

Elafonissi
 
Eine weitere Empfehlung ist die Bucht von Balos im Nordosten der Insel. Um dort hinzukommen gibt es zwei Möglichkeiten. Von Kissamos wird ein Tagesausflug zur Insel Gramvoussa mit Bademöglichkeit am Traumstrand Balos Beach angeboten. An beiden Orten kann man sich ca. zwei Stunden aufhalten. Balos ist ein super schöner Strand mit türkisem Wasser und weißem Sand mit einem Hauch von Pink. Durch die vielen Mitreisenden wirkt es leider ein wenig überlaufen, dennoch ist diese Reise auf jeden Fall empfehlenswert.
Und wer sich den Strand nicht mit den „Menschenmassen“ teilen mag, der sollte sich für die zweite Möglichkeit entscheiden. Und das am besten frühmorgens oder am späten Nachmittag, wenn die Ausflugsboote noch nicht oder nicht mehr da sind. Der Strand ist über eine ca. sieben Kilometer lange „gewöhnungsbedürftige“ Schotterpiste (aktuell kostet der Eintritt dieser Küstenstraße ein Euro pro Person) bis zum Parkplatz oberhalb des Strandes zu erreichen. Hier hat man einen super Blick auf die Lagune. Anschließend muss man jedoch noch eine knappe halbe Stunde auf einem angelegten Weg hinunter laufen – und zurück das gleiche. Für die Planung wichtig: es gibt keinen Schatten am Strand und keinen Kiosk; Sonnenschirme in den Sand stecken ist untersagt.

Balos
 
Wer es nicht so frequentiert mag wie Elafonissi oder Balos sollte die Traumstrände von Falassarna aufsuchen. Wir hatten diesen Tipp von einer Einheimischen bekommen. Weiterlesen »

Türen auf! Im Frühjahr stehen in Córdoba die Patios, die Innenhöfe, für alle Besucher offen. Doch wer hat den schönsten Innenhof in Córdoba? Beim Festival der Patios, das jedes Jahr im Mai ausgetragen wird, kann man dieser Frage auf den Grund gehen. Sowohl Einheimischen als auch Touristen stehen dann die bemerkenswerten Innenhöfe für 12 Tage offen. Zu diesem einmaligen Festival gewähren die Besitzer aber nicht nur Einblick in ihre schattigen Höfe, sondern erzählen auch etwas über ihre Pflanzen und die Gestaltung ihrer privaten Refugien. Man betritt durch einen unscheinbaren Durchgang von der Straße den Hof und darf sich wie in eine andere Welt versetzt fühlen.

Bunte Blumentöpfe, kunstvolle Mosaike und Wasserspiele: eine üppige Blütenpracht erwartet den Besucher. Nichts erinnert daran, dass man sich inmitten einer quirligen Großstadt befindet. Die volkstümlichen Häuser der Stadt bestechen durch ihre wunderschönen Innenhöfe mit ihren weiß getünchten Mauern, von denen bunte Blumentöpfe mit Geranien, Jasmin, Nelken und Orangen herabhängen. So mancher Patio präsentiert sich als wahrlich traumhafte Oase. Über 60 Innenhöfe haben in den letzten Jahren an dem Fest teilgenommen und es werden immer mehr. Das Festival ist eine weltweit einzigartige Tradition.
Mit dieser Karte haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Einzig verwirrend war, dass hier auch Patios gelistet waren, die nicht am Festival teilnahmen und damit unterschiedliche Öffnungszeiten hatten. Einfach mal reinklicken und über die Schönheit einzelner Patios staunen. Weiterlesen »

Die beeindruckende Tropfsteinhöhle Nerja (Cueva de Nerja) liegt etwa 5 km von der Stadt in der Provinz Málaga, Andalusien, entfernt. Von den gut 4 km langen Höhlen sind nur ein Viertel zu besichtigen; alle anderen Teile sind nur für Wissenschaftler zugänglich. Doch was die Besucher betreten dürfen, bietet noch genügend Raum zum Staunen und ist hinreichend eindrucksvoll. Forscher nehmen an, dass die Höhlen von Nerja zwischen 30.000 vor Christus und 1.800 vor Christus als Behausung von Menschen genutzt worden sind. Nachdem fünf Kinder des nahe gelegenen Dorfes Maro 1959 die Höhle zufällig entdeckten, wurde sie zur historischen Sehenswürdigkeit erklärt.

Sala del Belén
 
Die großzügigen und hohen Räumlichkeiten sind durch befestigte Wege und Treppen gut begehbar. Für den Rundgang zur Besichtigung der Vorhalle, der „Sala del Belén“, Kaskade, des Saals der Gespenster und des Erdrutsches sollte man rund eine Stunde einplanen. Die Besichtigung startet mit der Vorführung eines Filmes über die Höhle der Wunder. Langsam nach unten steht man kurz danach auf einer Empore mit Blick auf den großen Saal, in dem regelmäßig Veranstaltungen wie Ballett oder Konzerte stattfinden. Der Blick ist atemberaubend. Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: kuriose Formationen, die sich zwischen „Krippensaal“ und „Geistersaal“ gut beleuchtet präsentieren. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Orgelpfeifen? Der Fantasie werden in der Höhle von Nerja keine Grenzen gesetzt.

Wissenschaftler rechnen mit einer durchschnittlichen Wachstums-geschwindigkeit von 8 bis 15 Millimeter pro 100 Jahre. Weiterlesen »

Marigot Bay wird zu Recht als eine der schönsten Buchten der Karibik bezeichnet. Vor allem Segler schätzen diese gut geschützte Bucht als sichere Ankerstelle auf St. Lucia. Der Naturhafen ist gesäumt von grünen Hügeln, deren Vegetation bis ans türkisblaue Wasser reicht. Eine tief in die Bucht hineinragende Landzunge mit weißem Sandstrand und unzähligen Kokospalmen macht Marigot Bay zur perfekten Hollywood-Filmkulisse. Hier wurde u.a. der Film „Dr. Doolittle“ gedreht.

Marigot Bay liegt an der malerischen Westküste ein paar Kilometer südlich von Castries und war für uns der perfekte Abschluss eines wunderschönen Tagesausflugs mit tollen Eindrücken von den Schwefelquellen (Sulphur Springs), dem Diamant Waterfall und einem Aussichtspunkt oberhalb von Soufrière mit phantastischem Blick auf die berühmten Pitons.
Ob von oben oder vom Wasser aus, die Marigot Bay ist wunderschön anzuschauen und mehr als sehenswert. Unten angelangt fuhren wir mit dem Wassertaxi für 3 Dollar pro Person auf die andere Seite der Bucht. Dort kann man kostenlos unter Palmen am Strand liegen und/oder in Doolittle’s Restaurant den Ausblick und das eine oder andere kalte Getränk genießen. Danach kühlten wir uns noch schwimmend ab, bevor wir zurück nach Castries fuhren. Ein traumhaft schöner Tag ging zu Ende bei einem „must“ in der Karibik.

Die Karibik ist das Paradies der Strände. Nicht von dieser Welt jedoch ist der Inselstaat Antigua und Barbuda: Denn hier gibt es 365 verschiedene Strände – für jeden Tag im Jahr einen!
Die Insel hat tatsächlich sehr viele versteckte Sandbuchten, so dass man in Summe bestimmt auf diese Zahl kommen kann – vielleicht ist es auch nur ein „Marketing-Gag“. Da wir mit dem Kreuzfahrtschiff ankamen hatten wir leider nur einen Tag um uns dieses Inselparadies zu anzuschauen.

Idylle am Darkwood Beach
 
Am Heritage Quai, dem Touristenzentrum, legen die Kreuzfahrtschiffe an und werden erstmal mit allerlei Souvenir-Artikeln und vielen Duty free Shops „begrüßt“. Dennoch lohnt es sich, dieses pittureske Örtchen mit seinen bunt bemalten Holzhäusern zu durchwandern. Aber wir wollten doch eigentlich ein paar der vielen Strände besuchen. Denn selbst an einem Tag, an dem drei Cruiser am Heritage Pier liegen, muss sich niemand über Fülle und starken Andrang an den Stränden beklagen.
Also schnappten wir uns ein Taxi und baten den Fahrer um seine Empfehlung. Um nicht auf die meisten anderen Kreuzfahrer zu treffen, die sich nördlich der Hauptstadt in der nicht weit entfernten Runaway Bay und der gleich nebenan gelegenen Dickenson Bay befinden, empfahl er uns den nicht sehr belebten Darkwood Beach. Weiterlesen »

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