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Banyan Tree Bangkok

Januar 16th, 2017

Zwar wohnten wir in Bangkok in einem anderen Hotel, aber der „Zufall“ brachte uns zweimal mit tollen Erlebnissen zusammen, die das Banyan Tree organisiert bzw. zur Verfügung stellt.

Apsara Dinner-Bootsfahrt

Apsara Dinner-Bootsfahrt
 
In der Apsara buchten wir eine der Gourmet-Bootstouren Bangkoks, bei der man an Bord dinieren kann und dabei gemächlich über den Fluss Chao Phraya gefahren wird. Hier gönnten wir uns ein thailändisches Festmahl – die vier Gänge waren extrem lecker! Nicht nur unsere Gaumen wurden königlich verwöhnt; auch die bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt konnten wir bequem vom Wasser aus genießen. Diese Dinner Cruise war insofern auch sehr angenehm, da sie im Vergleich zu vielen anderen Abietern äußerst gemütlich ist und bei limitierter Gästeanzahl sehr professionell organisiert wird – bunt und laut sind die anderen. Bei bis zu 40 Gästen wird an 20 Tischen sehr freundlich und informativ serviert; bei mehreren Gästen müsste man wohl ans Buffet. Bei Buchung unbedingt darauf achten! Am Ende des Abends erhielten wir noch ein Erinnerungsfoto von uns vor dem Großen Palast gratis ausgehändigt. Ein wunderschöner Abend in einem tollen Ambiente!
 

Cocktails auf der Dachterrasse in der Moon Bar

Moon Bar
 
Das Vertigo ist die erste Freiluft-Grillbar Asiens auf dem Dach eines Hochhauses. Im 61. Stock genossen wir bei einem spektakulären Rundumblick über Bangkok ein paar leckere Cocktails in der Moon Bar. Der komplette Bereich auf dem Dach ist sehr chillig mit gemütlichen Lounges ausgestattet. Trotz viel Betrieb hatten wir zum Glück nach kurzer Wartezeit einen Platz mit Premiumsicht gefunden. Das Personal war freundlich und es gab zum Longdrink auch kleine Snacks gratis. In der Moon Bar ist auch der Dresscode lockerer; im Vertigo hingegen sollte man reservieren und sich unbedingt angemessen anziehen, also keine Shorts oder gar Sandalen.
Definitiv ein Hotspot in Bangkok, den jeder mal gesehen haben muss!

Hier findet Ihr weitere Informationen und Reservierungsmöglichkeiten zum Banyan Tree.

Trafalgar Falls auf Dominica

Januar 10th, 2017

Die zu den Kleinen Antillen gehörende Insel Dominica ist die vielleicht „grünste“ Insel der Karibik. Weite Teile sind immer noch von Urwald bedeckt. Über 5.000 Pflanzenarten verleihen Dominica sein unverwechselbares Gesicht – 21 davon findet man ausschließlich hier. Auch Wasser gibt es hier in rauhen Mengen und das in höchst ansehlicher Form.

Trafalgar Falls
 
Die Travallgar Falls, nur 20 Autominuten von der Hauptstadt Rosseau entfernt, gehören zu den bekanntesten Attraktionen auf Dominica. Vom Visitor Center führt ein Fußweg durch den Urwald zu einer Aussichtsplattform. Parallel stürzen zwei Wasserfälle den Berg hinunter: links die 38 Meter hohen Father Falls, rechts die 23 Meter hohen Mother Falls. Die Geräuschkulisse des Urwalds verbindet sich mit dem Rauschen der Wassermassen zu einem einmaligen Klangerlebnis.
Unten glitzern in der Sonne die Becken, in die das Wasser stürzt. Darin kann man ein Bad nehmen, aber Vorsicht, es ist ziemlich glitschig. Das Wasser ist erstaunlich warm. Das Becken der Father Falls wird von einer heißen Quelle gespeist. In die Mother Falls ergießt sich der Breakfast River, der auf seinem Weg durch den Morne-Trois-Nationalpark den Boiling Lake durchquert – den zweitgrößten heißen See der Welt.

Wegen des katastrophalen Tropensturms „Erika“, der im August 2015 u.a. zu massiven Überschwemmungen und Schlammlawinen führte, waren die Becken während unseres Besuches mit großen Steinsbrocken verschüttet und machten ein Baden dort nicht möglich.

Mount Ruapehu

November 16th, 2016

Der Mount Ruapehu ist mit 2.797 Metern der höchste Vulkan Neuseelands und zugleich der höchste Punkt der Nordinsel. Er steht im Volcanic Plateau der Insel und ist Teil des Tongariro-Nationalparks, seit 1993 UNESCO Welterbe. An den Hängen des Ruapehu befinden sich sieben kleine Gletscher. Die Region Ruapehu wird von drei Vulkanen geprägt, die über eine Landschaft mit Steppengrasebenen, Flüssen, Seen und Thermalquellen wachen. In der Mitte der drei Berge thront der schneebedeckte Kegel des imposanten Ruapehu Vulkans mit seinen gezackten Kraterfelsspitzen, an seinen Flanken liegen die kleineren Vulkane Mount Ngauruhoe und Mount Tongariro.

Ruapehu
 
Wir hatten uns den Spaß gemacht, allein (und ohne Schnee) mit dem 4er-Sessellift auf 2.020 Meter Höhe zu gondeln und wie die meisten Besucher erstmal ins Knoll Ridge Cafe, Neuseelands höchstgelegenes Café, einzukehren. Dort erwartete uns ein beeindruckender Blick über den Nationalpark. Wow, die Aussicht war grandios: ein herrlicher Blick auf den Mount Ngauruhoe mit seinem typischen Vulkanaussehen, auf die steinernden Felstürme des Mount Ruapehu und auf die weiten Ebenen des Nationalparks. Wir fragten uns wieviel Schnee hier im Winter wohl fallen muss, damit die Geröllfelder mit ihren zum Teil „gigantischen“ Steinsbrocken für eine sichere Abfahrt bedeckt werden. Aber es wird wohl reichen, schließlich gehört Whakapapa Mt Ruapehu zu den drei größten Skigebieten Neuseelands. Weiterlesen »

Mezquita von CordobaDie Kirche-Moschee-Tempelanlage liegt direkt in der malerischen Altstadt von Cordoba. Die Mezquita (spanisch für Moschee) von Córdoba besteht aus unter-schiedlichen, sich überlagernden Architekturstilen, die sich im Laufe von neun Jahrhunderten infolge mehrerer Umgestaltungen an dem Bau miteinander vermischt haben.
Im frühen Mittelalter errichteten die Kalifen hier das prächtigste Gotteshaus auf Erden. Während der Herrschaft der Mauren wurde der Bau im Jahre 784 begonnen und bis 987 ständig erweitert. Sie war erster Vorposten der arabischen Eroberer in Europa. 1236 eroberten die Christen die Stadt zurück, drei Jahre später wurde die Mezquita zur Kathedrale geweiht, und nach der Vertreibung aller Araber und Juden im Jahr 1492 baute man eine Kirche in die Moschee.
Das macht auch die besondere Attraktion dieses Bauwerks aus: Einerseits die maurische Baukunst und dann mitten drin diese Kathedrale im plateresken Sil. Das Bauwerk gehört mit ca. 23.000 m² zu den größten ehemaligen Moscheebauten weltweit.

Der heutige Eingang befindet sich neben dem Glockenturm, der an der Stelle des abgerissenen Minaretts steht. Man tritt zunächst in einen wunderschönen Innenhof, der mit Orangenbäumen und Palmen bepflanzt sowie mit Wassergräben und romantischen Brunnen verziert ist. Nach kurzem Anstehen gelangt man dann ins Innere wo einem sofort der eindrucksvolle „Säulenwald“ ins Auge fällt. Weiterlesen »

Durch die Höllentalklamm wandern

September 20th, 2016


 
Schöne Klamm gefällig? Bitte sehr! Die Höllentalklamm ist den Sommer über bis ca. Mitte Oktober geöffnet. Tief eingeschnitten ins Hochgebirge stürzt sich der Hammersbach über Felsblöcke, fällt schäumend milchig über Felsriegel in Gumpen und ist ein Naturerlebnis der ganz besonderen Art.
Wir sind am frühen Morgen vom Wanderparkplatz in Grainau, Hammersbach, aufgebrochen. Auf diesem Weg durch das Höllental kann man bis auf die Zugspitze wandern und klettern. Wir wollten uns aber „nur“ die Klamm ansehen und bis zur Höllentalangerhütte wandern. Ein traumhafter Tagesausflug!
Völlig eben geht es nun zunächst entlang des Hammersbaches in den Wald hinein. Nach Querung einer Brücke wird der Weg dann deutlich steiler. In einer großen Kurve geht es im Wald bergauf. Über einige Stufen und Serpentinen nähert man sich wir der Höllentaleingangshütte. Die kleine Hütte mit der winzigen Terrasse klebt auf einem Felsen am Berg. Wer mag, kann sich hier noch stärken, bevor es in die Klamm geht. Hier muss man einen kleinen Obolus entrichten. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt, da sich hier bei unserem Rückweg immer noch eine beträchtliche Schlange Wartender gebildet hatte. Die aktuellen Preise und Öffnungszeiten findet Ihr auf grainau.de.

Nach wenigen Metern wird die Klamm richtig schmal. Hier wurde oberhalb des Wassers ein Weg in den Fels gesprengt, der teilweise durch Tunnels führt. Zusätzlich gibt es hier noch Bohlenwege, die jedes Jahr auf- und abgebaut werden müssen. Diese Stege führen am Fels entlang über das Wasser. Weiterlesen »

Lago Maggiore Panorama
 
An der Westseite des Lago Maggiore und kurz vor der Grenze zu Italien sollte man von Brissago aus den Weg nach oben nehmen. Nach einigen Serpentinen der steilen Straße gelangt man zur Osteria Borei, ein typisches Grotto mit sehr guter regionaler Küche. Der Name „Grotto“ rührt von natürlichen Felshöhlen (Grotten) her, in denen die Landbevölkerung im Tessin ursprünglich Wein, Schinken und Käse aufbewahrte. Ein Grotto im heutigen Sinne ist häufig kein Felsenkeller mehr, sondern ein einfaches traditionelles Steinhaus mit Restaurantbetrieb im Freien.

Doch bevor wir die leckere regionale Küche mit Tessiner Platte und Steinpilzrisotto genießen durften konnten wir unseren Blick nicht von der traumhaften Aussicht auf einen großen Teil des Lago Maggiores lösen – ein Panorama der Extraklasse. Von der Nordspitze des Sees bis nach Luino bietet sich hier ein fantastischer Blick auf den Lago Maggiore – das Grotto dürfte eines der höchstgelegenen in der Region sein.

Das sehr nette und aufmerksame Personal rundet diese Top-Location noch ab. Zur Sicherheit sollte man reservieren. Ein absolutes Muss in Brissago, sehr zu empfehlen!
Ach, ja: wer die kurvige Straße nach oben vermeiden will … die Gäste neben uns kamen mit Hubschrauber … 😉

Baden am Gardasee

Juli 21st, 2016

Die Baia delle Sirene zwischen Garda und Torri del Benaco, die vielleicht schönste Badebucht des ganzen Sees, bietet sich sehr gut zum entspannten Schwimmen an. Beim geschützten Strand am Nordufer von Punta San Vigilio fahren keine Motorboote, auf die man aufpassen muss, und man findet entsprechend ruhiges, wellenloses Wasser vor. Hierfür kann man zum Beispiel in den gehen, ein Strandbad inmitten des Olivenhains terrassenförmig angeordnet mit Liegestühlen und Sonnenschirmen sowie Ständen mit Snacks und Erfrischungen. Olivenbäume bieten wundervolle natürliche Schattenplätze. Allerdings handelt es sich wie fast überall am Gardasee um Kieselstrand. Der Parkplatz ist im Eintrittspreis inbegriffen. Der Preis variiert je nach Saison und Tageszeiten. In der Hauptsaison zahlt man aktuell 12 Euro für einen Tag.


Eine sehr schöne Möglichkeit zum baden ist natürlich auch ein Boot mieten und sich den schönsten Platz selbst aussuchen. Wir hatten dies bei Rent Boats in Bardolino gemacht. Dieser Vermieter bietet verschiedene Motorboote ab einer Stunde oder für den ganzen Tag an – auch an Fahrer ohne Motorbootführerschein. Nach einer Einweisung des Bootes und Informationen zum See kann es auch schon losgehen. Es wird darauf hingewiesen, dass man sich wegen Felsen dem Ufer sicherheitshalber nicht näher als 300 Meter nähern sollte.

Der Traumstrand Kretas, Elafonissi, ist ein Badeparadies an der äußersten Südwestküste. Elafonissi bietet absolutes Karibik-Flair mit Wahnsinns-Farben. Kristallklares warmes Wasser trifft hier auf einen flach abfallenden, teilweise rosa Sandstrand der Extraklasse. Der Ausblick ist unglaublich, ein kleines Stückchen Paradies. Er wird zwar von vielen Leuten besucht, aber die verteilen sich gut auf diesem großen Strand-Areal. Und die dazugehörende Lagune hat die perfekte Wassertemperatur. Es gibt Liegestühle mit Sonnenschirm für acht Euro pro Tag und Tavernen sind auch in der Nähe. Vom kostenlosen Parkplatz sind es nur ein paar Meter zu Strand. Als Tagesausflug sehr zu empfehlen!

Elafonissi
 
Eine weitere Empfehlung ist die Bucht von Balos im Nordosten der Insel. Um dort hinzukommen gibt es zwei Möglichkeiten. Von Kissamos wird ein Tagesausflug zur Insel Gramvoussa mit Bademöglichkeit am Traumstrand Balos Beach angeboten. An beiden Orten kann man sich ca. zwei Stunden aufhalten. Balos ist ein super schöner Strand mit türkisem Wasser und weißem Sand mit einem Hauch von Pink. Durch die vielen Mitreisenden wirkt es leider ein wenig überlaufen, dennoch ist diese Reise auf jeden Fall empfehlenswert.
Und wer sich den Strand nicht mit den „Menschenmassen“ teilen mag, der sollte sich für die zweite Möglichkeit entscheiden. Und das am besten frühmorgens oder am späten Nachmittag, wenn die Ausflugsboote noch nicht oder nicht mehr da sind. Der Strand ist über eine ca. sieben Kilometer lange „gewöhnungsbedürftige“ Schotterpiste (aktuell kostet der Eintritt dieser Küstenstraße ein Euro pro Person) bis zum Parkplatz oberhalb des Strandes zu erreichen. Hier hat man einen super Blick auf die Lagune. Anschließend muss man jedoch noch eine knappe halbe Stunde auf einem angelegten Weg hinunter laufen – und zurück das gleiche. Für die Planung wichtig: es gibt keinen Schatten am Strand und keinen Kiosk; Sonnenschirme in den Sand stecken ist untersagt.

Balos
 
Wer es nicht so frequentiert mag wie Elafonissi oder Balos sollte die Traumstrände von Falassarna aufsuchen. Wir hatten diesen Tipp von einer Einheimischen bekommen. Weiterlesen »

Türen auf! Im Frühjahr stehen in Córdoba die Patios, die Innenhöfe, für alle Besucher offen. Doch wer hat den schönsten Innenhof in Córdoba? Beim Festival der Patios, das jedes Jahr im Mai ausgetragen wird, kann man dieser Frage auf den Grund gehen. Sowohl Einheimischen als auch Touristen stehen dann die bemerkenswerten Innenhöfe für 12 Tage offen. Zu diesem einmaligen Festival gewähren die Besitzer aber nicht nur Einblick in ihre schattigen Höfe, sondern erzählen auch etwas über ihre Pflanzen und die Gestaltung ihrer privaten Refugien. Man betritt durch einen unscheinbaren Durchgang von der Straße den Hof und darf sich wie in eine andere Welt versetzt fühlen.

Bunte Blumentöpfe, kunstvolle Mosaike und Wasserspiele: eine üppige Blütenpracht erwartet den Besucher. Nichts erinnert daran, dass man sich inmitten einer quirligen Großstadt befindet. Die volkstümlichen Häuser der Stadt bestechen durch ihre wunderschönen Innenhöfe mit ihren weiß getünchten Mauern, von denen bunte Blumentöpfe mit Geranien, Jasmin, Nelken und Orangen herabhängen. So mancher Patio präsentiert sich als wahrlich traumhafte Oase. Über 60 Innenhöfe haben in den letzten Jahren an dem Fest teilgenommen und es werden immer mehr. Das Festival ist eine weltweit einzigartige Tradition.
Mit dieser Karte haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Einzig verwirrend war, dass hier auch Patios gelistet waren, die nicht am Festival teilnahmen und damit unterschiedliche Öffnungszeiten hatten. Einfach mal reinklicken und über die Schönheit einzelner Patios staunen. Weiterlesen »

Die beeindruckende Tropfsteinhöhle Nerja (Cueva de Nerja) liegt etwa 5 km von der Stadt in der Provinz Málaga, Andalusien, entfernt. Von den gut 4 km langen Höhlen sind nur ein Viertel zu besichtigen; alle anderen Teile sind nur für Wissenschaftler zugänglich. Doch was die Besucher betreten dürfen, bietet noch genügend Raum zum Staunen und ist hinreichend eindrucksvoll. Forscher nehmen an, dass die Höhlen von Nerja zwischen 30.000 vor Christus und 1.800 vor Christus als Behausung von Menschen genutzt worden sind. Nachdem fünf Kinder des nahe gelegenen Dorfes Maro 1959 die Höhle zufällig entdeckten, wurde sie zur historischen Sehenswürdigkeit erklärt.

Sala del Belén
 
Die großzügigen und hohen Räumlichkeiten sind durch befestigte Wege und Treppen gut begehbar. Für den Rundgang zur Besichtigung der Vorhalle, der „Sala del Belén“, Kaskade, des Saals der Gespenster und des Erdrutsches sollte man rund eine Stunde einplanen. Die Besichtigung startet mit der Vorführung eines Filmes über die Höhle der Wunder. Langsam nach unten steht man kurz danach auf einer Empore mit Blick auf den großen Saal, in dem regelmäßig Veranstaltungen wie Ballett oder Konzerte stattfinden. Der Blick ist atemberaubend. Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: kuriose Formationen, die sich zwischen „Krippensaal“ und „Geistersaal“ gut beleuchtet präsentieren. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Orgelpfeifen? Der Fantasie werden in der Höhle von Nerja keine Grenzen gesetzt.

Wissenschaftler rechnen mit einer durchschnittlichen Wachstums-geschwindigkeit von 8 bis 15 Millimeter pro 100 Jahre. Weiterlesen »

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